James Dyson

„Wenn Dinge nicht richtig funktionieren, frustriert das jeden von uns. Als Design Ingenieure tun wir etwas dagegen. Bei uns dreht sich alles um das Erfinden und Verbessern von Produkten.“

Ein neues Ideedesign

Eine neue Idee

1978 ärgerte sich James Dyson über die abnehmende Saugkraft seines Staubsaugers. Also entschloss er sich, einen Staubsauger zu entwickeln, der besser funktioniert. Die Inspiration für die Verwendung von Zyklonen als Filtrationsstufe erhielt er beim Betrachten des auf dem Kopf stehenden Kegels eines lokalen Sägewerkes.

Nach 5 Jahren Entwicklungsarbeit und 5127 Prototypen gab es den ersten beutellosen Staubsauger von Dyson.

G-Force

G-Force


Erstaunlich, aber wahr: James Dysons erster beutelloser Staubsauger, der 'G-Force', wurde in Japan, der Heimat von High-Tech-Produkten, verkauft. Der 'G-Force' gewann 1991 den japanischen "International Design Fair Prize". Die Japaner waren von seiner Leistung so beeindruckt, dass der 'G-Force' zu einem Statussymbol avancierte und zu einem Verkaufspreis von 2000 US$ pro Stück verkauft wurde!

DC01 Staubsauger

DC01

Mit den Einnahmen aus dem Verkauf des G-Force baute James Dyson eine eigene Fabrik mit Forschungszentrum in Grossbritannien auf. 1993 eröffnete er seine Fabrik in Wiltshire und entwickelte einen Staubsauger, der noch feinere Staubpartikel aufnahm (sogar mikroskopisch kleine Partikel, die Allergien auslösen). Das Ergebnis war der DC01: Der erste Staubsauger der Welt, der immer mit konstanter Saugkraft arbeitet.

Dyson Weltkarte

Dyson heute

Heute werden Dyson Produkte in über 65 Ländern weltweit verkauft. Dyson hat sich von einem Einmannunternehmen mit einer Idee zu einem Technologieunternehmen mit über 1000 Ingenieuren entwickelt. Und hier hört es nicht auf. Das Team von Ingenieuren und Wissenschaftlern wird weiter wachsen. Mehr Ideen. Mehr Erfindungen.

Dyson Ingenieure

Dyson Ingenieure

Dyson Ingenieure und Wissenschaftler in Grossbritannien, Singapur und Malaysia widmen sich dem Erfinden neuer und dem Verbessern bestehender Dyson Geräte. Sie sind Teil eines breiten Spektrums an Fachrichtungen:

Ingenieure der Bereiche Design, Elektrotechnik, Strömungslehre, Prototypentwicklung, Testmethoden, Motorentwicklung, Mikrobiologie, Mechanik, Softwareentwicklung, Werkstofftechnik, Aerodynamik, Akustik, Robotik, Konformitätsprüfung, Turbomaschinen. Und viele mehr.

Jeder Mitarbeiter ist ein Experte auf seinem Gebiet. Durch ihre Zusammenarbeit stellen sie sicher, dass Dyson Geräte besser funktionieren und robust sind.

Nahansicht des Gerätes

Dyson weltweit

Vom britischen Malmesbury über Chicago und Singapur – Dyson Mitarbeiter sind überall auf der Welt. Sie alle spielen eine wichtige Rolle beim Erfolg des Unternehmens. Kürzlich hat Dyson eine Produktionsstätte nur für Motoren in Singapur gebaut. Der ausschliessliche Zweck ist die Herstellung aller Dyson Digital Motoren – einer Schlüsseltechnologie im Herzen unserer neuesten Dyson Geräte.

Dyson Hauptquartier in Malmesbury

Forschen, Gestalten, Entwickeln

Forschung und Entwicklung der Dyson Technologien findet in der Dyson-Zentrale in Malmesbury, Grossbritannien, statt. Hier arbeiten James Dyson und sein Team von Ingenieuren daran, neue Ideen zu entwickeln, damit Dinge einfach richtig funktionieren.

Prototyp eines Dyson Bodenstaubsaugers

Verfeinern. Verbessern.

Dyson Ingenieure und Wissenschaftler verfeinern ständig ihre Ideen. Heutzutage ist die Herstellung von Prototypen viel fortschrittlicher, trotzdem bleiben einige Kanten ungeschliffen. Vor allem bedeutet das schnellere Bauen von Prototypen, dass mehr Modelle gefertigt werden können, um das beste Produkt zu konstruieren.

Dyson Materialien

Materialkunde

Dyson Geräte verfügen über Standsicherheit. Sie sind stabil und leicht. Weniger ist mehr – basierend auf den Kenntnissen der Dyson Ingenieure in der Geometrie und den bahnbrechenden Materialien, kann dies erreicht werden. Der durchsichtige Behälter wird zum Beispiel aus Polykarbonat gefertigt – dem gleichen Material, aus dem Flugzeugfenster und Schutzvisiere bei Motorradhelmen bestehen. Geringerer Materialverbrauch, geringeres Gewicht, weniger Abfall.

James Dyson Foundation

Zukunft erfinden: die James Dyson Foundation

Ingenieure: die weltweit grössten Problemlöser. Und wir brauchen mehr davon. Deshalb ermutigt James Dyson junge Menschen so leidenschaftlich, sich mit Wissenschaft, Technik und Maschinenbau zu beschäftigen. Seine gemeinnützige Organisation fördert Studenten und Lehrer durch Stipendien, Ausbildungsprogramme und Unterrichtsmaterial. Ungewöhnlicherweise tritt James bei der Beratung der britischen Regierung dafür ein, dass Kinder mehr durch Fehler und harte Arbeit als durch unmittelbaren Erfolg lernen sollen.

James Dyson Award - Der Titan Arm

Der James Dyson Award

Der James Dyson Award zeichnet weltweit die besten Studenten im Bereich Produktentwicklung aus und feiert Einfallsreichtum, Kreativität und nachhaltige Entwicklung. Er inspiriert junge Leute zum Querdenken und regt ihre Erfindungsgabe an. Der Wettbewerb wird von der James Dyson Foundation in Zusammenarbeit mit Universitäten auf der ganzen Welt durchgeführt.